Ankunft

Das erste woran ich mich erinnere: Palmen, Schwüle, Straßenhunde, Rikschaws, Klimaanlage, viele kleine Häuser am Straßenrand.

Mitten in der Nacht, nach Verlassen des Mumbaier Flughafens, wirkt Indien und das Mumbai durch das wir fahren recht leer, verlassen und einsam. Kaum Menschen sind unterwegs und die Straßen leer. Obwohl ich müde bin kann ich den Blick nicht von den Häusern abwenden, die an meinem Fenster vorbeiziehen. Wie kann das sein? Eben noch stand ich in Frankfurt am Flughafen und jetzt mitten auf dem Highway von Mumbai nach Pune, der auch um diese Zeit schon mit Fahrzeugen aller Art gefüllt ist. Gekonnt schlängelt sich unsere Fahrer durch drei Reihen Lastwagen, Autos und Motorräder. Der Verkehr ist anders, Angst macht er mir nicht. Auch wenn mir die Spuraufteilung zunächst chaotisch vorkommt, scheint es kein Problem zu sein seinen Platz zu finden. Begleitet von den verschiedensten Hupen, die als Warnung betätigt werden und dem ersten Monsoonschauer kommen wir schließlich in Pune an.

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